Enteignung1

Bedrohungen durch den Kapitalismus

Enteignung/Versklavung:
  • 1. Kapitalismus vernichtet Arbeitsplätze:
  • Da es das Ziel ist, möglichst viel aus einer Arbeitskraft zu schlagen, versucht man die Ausgaben zu senken. Die effektivsten Arbeitskräfte sind dabei meist Maschinen.
  • 2. Der Kapitalismus macht krank:
  • Immer mehr Menschen haben Tumore, Diabetes, Herzerkrankungen, Schlaganfälle etc. - Weil gesundes Essen oft zu teuer ist, stopfen sich die Menschen mit Coca Cola und Kartoffelchips etc. voll.  In der Folge davon floriert eine Krankheitsindustrie, mit Ärzten, Medikamenten, Krankenhäusern etc.
  • 3. Im Kapitalismus wird Bildung verhindert:
  • Das Volk wird gelenkt durch verschiedene Arten von Manipulationen wie z.B. Werbung. Ein Teufelskreis: Je dümmer das Volk ist, desto leichter lässt es sich durch Werbung lenken und ums mehr akzeptiert es Werbung, wodurch es noch dümmer wird.
  • 4. Der Kapitalismus verhindert Gleichberechtigung und fördert soziale Ungleichheit:
  • Durch den Konkurrenzkampf entsteht Feindseligkeit und letztlich ist er das Fundament für Rassismus und Faschismus. Es gibt im Kapitalismus immer Profiteure auf der einen Seite und Benachteiligte auf der anderen Seite.
  • 5. Kapitalismus macht Abhängig und verhindert Freiheit:
  • Angefangen vom Arbeitsverhältnis, über den Wachstumszwang, bis zum materiellem Egoismus." Beispiele: Die Privatisierung von z.B. Wasser macht die Wasserkonsumenten abhängig. Die vom Kapitalismus geförderte Bindung an den Fernseher verhindert Kommunikation.
  • 6. Der Kapitalismus ist eine Verarmungsmaschine:
  • Nur wenige Privilegierte werden immer fetter und der Rest verhungert. (Siehe Zinssystem im Kommentar)
  • 7. Kapitalismus braucht den Krieg:
  • Krieg ist gut für das Geschäft. Es werden Waffen und Munition produziert und die Zerstörung durch die Waffen erzwingt einen Wiederaufbau, bei dem man wieder liefern kann.
  • 8. Kapitalismus zerstört die Umwelt:
  • "Der auf krankhaftem Wachstum basierende Kapitalismus erzeugt Müll und Schadstoffe:
  • 9. Kapitalismus behindert Kunst und Kreativität:
  • Die künstlerische Freiheit wird durch den Markt verhindert. Ein Künstler kann nur von seiner Kunst leben, wenn sie gekauft wird. Daher muss er sich an der Mode und Trends orinetieren und kann seine Kreativität nicht voll entfalten.
  • 10. Kapitalismus verhindert wahren Fortschritt:
  • Man muss dabei negativen und positiven Fortschritt unterscheiden:  Der negative Fortschritt ist kurzfritig, profitorientiert und langfristig vernichtend. Der positive Fortschritt ist nachhaltig und lässt sich messen an seiner Umweltfreundlichkeit. Durch den negativen Fortschritt werden die letzten Ressourcen für das sogenannte Wachstum aufgebraucht. Diese Entwicklung darf eigentlich nicht als Fortschritt bezeichnet werden, denn sie bereitet den Untergang der Menschheit:

Unser Kommentar:

  • Die Schere zwischen Arm und Reich wird durch den Kapitalismus immer größer und zwar hauptsächlich durch das Zins- und Zinseszinssystem. Es lässt diejenigen, die Zinsen aufbringen müssen, also die Kreditnehmer oder vereinfacht gesagt die Armen, immer mehr ausbluten.
  • Dieses Zinssystem müsste eigentlich als erstes abgeschafft werden, wenn man die negativen Auswirkungen des Kapitalismus verhindern will. Dazu werden wir aber erst den Zusammenbruch des momentanen Finanzsystems abwarten müssen. Für den Wideraufbau sollten kompetente Fachleute wie z.B. Prof. Dr. Hörmann eingesetzt werden, die Vorschläge für ein Finanzsystem ohne Zinsen parat haben.
  • Gegen das Zinssystem gibt es Facebookgruppen, Organisationen und Vereine. Google ein bisschen und schließe Dich solchen Gruppierungen an.
  • Den Teufelspreis der Manipulation (siehe 3. Punkt) kannst du knacken, indem du Lehrer suchst, die Dich lehren, Dich nicht mehr manipulieren zu lassen. Galaxisnetwork ist so ein Lehrer/Helfer, denn wir decken Manipulationen verschiedenster Art auf. Klicke auf das Feld "Manipulationen" auf der rechten Seite der Homepage und es werden alle Artikel über Manipulation in die Mitte der Homepage gesetzt.

Quelle:  Wir sind die Welt

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