HDR (35)

„Die größte Täuschung der Menschheitsgeschichte“

Sklaventreiber/Enteignung:

14.8.2015 – Interview mit Nachwuchs-Autor Charles Krüger zu seinem Buch Die größte Täuschung der Menschheitsgeschichte: Die Enttarnung der institutionalisierten Gewalt.

  • "Die Täuschung besteht darin, die Menschen in dem Glauben zu lassen, dass ... so etwas wie legitime Herrschaft ...über sie sinnvoll, moralisch und richtig ist."
  • Dieses Buch enthüllt den Schwindel, ... und enttarnt unzählige Mythen – beispielsweise Aussagen wie “Ohne den Staat gäbe es nur das Recht des Stärkeren!” oder “Wir sind doch der Staat!”.
  • "Es fing damit an, dass eine starke Gruppe von Menschen von einer schwächeren Gruppe regelmäßig durch Gewalt einen Tribut herauspressen konnte."  ...So entstand das erste Steuersystem.
  • "Heute merken viele Menschen, dass man nicht frei ist, nur weil man sich alle 4 Jahre einen neuen Herrscher heraussuchen kann, sondern man ist beherrscht. Herrschaft ist das Gegenteil von Freiheit."
  • "Wenn ein Sklave sich einen Sklaventreiber aussuchen darf, ist er immer noch ein Sklave. Wir sind alle Sklaven des Staates."
  • "Glücklicherweise sehen die meisten Menschen ... die systemimmanenten Probleme von Herrschaft wie Korruption, Machtgier, Machtmissbrauch, Lobbyismus etc.
  • Den Menschen kann ihre Staatsgläubigkeit genommen werden, wenn man ihnen zeigt, "wie unmoralisch und irrational ihr Glaube an den Staat ist."
  • "Man muss die Menschen dazu bekommen, den Glauben an Herrschaft zu hinterfragen. ... Die meisten halten es nämlich als vollkommen absurd, dass man die Idee der Staatsherrschaft überhaupt anzweifeln könnte."
  • Es bedarf nur Denklogik, um von der Staatsgläubigkeit loszukommen.
  • Man kann den Glauben an Herrschaft, durch Logik und Vernunft widerlegen, weil er grundlegend irrational ist.
  • "Die Möglichkeit der Menschen, Privateigentum zu besitzen, ist ein absolut essentieller Teil von Freiheit. Ohne das Recht auf Privateigentum gibt es keine Freiheit."
  • "Das Konzept von Privatsphäre und Briefgeheimnis, das Rechte auf freie Meinungsäußerung, Pressefreiheit, Religionsfreiheit und viele andere Menschenrechte basieren auf dem Konzept von Eigentumsrechten."
  • Und welche Rolle spielt der Staat in Bezug auf „Privateigentum“?
  • "Der Staat ist der größte Feind des Privateigentums der Bürger. Er greift ständig in die Eigentumsrechte der Menschen ein. Das offensichtlichste Beispiel sind Steuern."
  • "Die Menschen erarbeiten den Wohlstand und der Staat übt Zwang aus und droht Gewalt an, um die Menschen zu besteuern."
  • "Steuern sind nichts anderes als organisierter Raub des Staates an der Bevölkerung."
  • "Das ... Konzept des Staates besteht darin, Wohlstand durch Zwang umzuverteilen."
  • Z.B. werden normale Bürger gezwungen, marode Banken zu retten oder es wird Geld in andere Länder geschickt, z.B. nach Griechenland, oder der Staat nimmt Geld ... "von dem produktiven, marktwirtschaftlichen Teil der Gesellschaft, "um damit immer größer werdende Bürokratie, Rettungspakete, Überwachung, Subventionen etc. zu bezahlen.
  • "Die meisten Menschen argumentieren dann, der Staat würde ja auch Leistungen erbringen die finanziert werden müssen: für unsere Sicherheit sorgen, Straßen bauen, das Bildungssystem organisieren" etc.
  • Nur weil ein Dieb ein Teil des Diebesgutes wieder zurück an das Opfer gibt, ist der Diebstahl weder moralisch noch sinnvoll für das Opfer.
  • Der Staat nimmt z.B. auch … Geld durch Zwang von einem Teil der Menschen ..., um andere Menschen dann damit in seine Abhängigkeit zu bekommen.
  • Der Staat steht ... "echter Solidarität und wirklicher Hilfe für Arme und Kranke im Weg. Man muss sich nur einmal ein paar Armenviertel in Deutschland anschauen und dann versteht man schDie größte Täuschung der Menschheitsgeschichtenell, dass die „Sozialsysteme“ ... den Armen überhaupt nicht helfen.
  • "Wenn man einmal verstanden hat, welchen Wert Freiheit hat, dann kann man das Konzept der Herrschaft nicht mehr unterstützen."

Die obigen Auszüge und Zusammenfassungen entstammen folgender Quelle:

Ludwig von Mises Institut Deutschland

Unser Kommentar:

  • Der Irrglaube, dass man ein Herrschaftssystem braucht und "einer" ganz oben stehen muss., ist fest verwurzelt in der Bevölkerung.
  • Frage diese Personen, ob sie ein Beispiel in der Geschichte der Menschheit nennen können, dass die Bevölkerung in Frieden leben konnte "und" nicht vom Herrscher ausgeraubt wurde. Die verstummen dann.
  • Wir möchten die Leser bitten wegen dieser Aussagen nicht zu falschen Schlussfolgerungen zu kommen. Die Kritik am Staat soll keinesfalls bedeuten, dass die Freiheit grenzenlos Geschäfte und Gewinne zu machen, richtig wäre. Es handelt sich nur um eine Kritik an Staaten im gegenwärtigen Zustand.

Quelle:  Wir sind die Welt



Electronic remittance through the Internet

"Wenn Bargeld nicht mehr lacht, wird uns auch das Lachen vergehen"

Kontrolle/Enteignung:

"Auf dem Weg zum Verbot – Die perfide Botschaft bekommen wir tröpfchenweise – Still und leise laufen die Vorkehrungen – Die Anhänger der Freiheit müssen schrill die Alarmglocken läuten – Zu viele Bürger sind ahnungslos, kritiklos, unterwürfig."

  • Seit Jahren bekommen wir die Botschaft vermittelt, mit Bargeld bezahlen sei altmodisch, bargeldlos bezahlen modern.
  • "Die EU will ab 2018 das Bargeld komplett abschaffen. ... Bezahlt werden darf dann nur noch mit Kreditkarten oder sogenannten ‚Wallets’, wie sie bereits derzeit von einzelnen IT-Unternehmen angeboten werden (E-Cash)."
  • Der Vorstoß ist offenbar von der Bankenlobby gekommen.
  • Die Bestrebungen, Bargeldzahlungen zumindest immer mehr einzuschränken, sind unübersehbar. Ab September dürfen Franzosen für Zahlung nur noch höchstens 1000 Euro Bargeld verwenden (bisher 3000) Auch Spanien und Italien haben Begrenzungen eingeführt.
  • Die Abschaffung des Bargelds ist "ein wichtiger Baustein im Abschaffen auch der Privatsphäre. ...„Mit dem Argument der Steuerflucht arbeiten Staaten und Banken darauf hin, dass alle Kontobewegungen der Bürger weltweit jederzeit überprüfbar sind.“
  • Lobbyisten, die sich für die bargeldlose Gesellschaft einsetzen, kriminalisieren Bargeld gerne mit Aussagen wie z.B. "Wer Bares hat, hat was zu verbergen" oder "Wer bar zahlt, ist verdächtig und stigmatisiert."
  • Lobbyisten fordern auch, die Zinssätze unter die Nulllinie zu drücken und das Bargeld abzuschaffen, damit kein Bankrun entstehen kann.
  • "Bei allen freiheitsliebenden Bürgern und Sparern müssen bei solchen Forderungen die Alarmglocken schrillen, denn Negativzinsen bedeuten eine schrittweise Enteignung."
  • Den Staaten ist es immerhin schon gelungen, ihre Goldeinlösepflicht des Geldes zu beenden.
  • „Die Unterwürfigkeit der breiten Bevölkerung gegenüber der staatlichen Geldhoheit scheint bislang keine Grenzen zu kennen. Doch spätestens dann, wenn das Bargeld abgeschafft und der letzte Fluchtweg versiegelt ist, wenn der Staat ungehemmt und ungestraft volle Einsicht in die Zahlungen der Bürger nehmen kann, ist George Orwells „Big Brother“-Dystopie Wirklichkeit geworden."
  • „Die Politik“ hat für das E-Geld-System die Weichen längst gestellt. Mit der EU-Richtlinie 2009/110/EG ist der Marsch in die Bargeldlosigkeit und damit in weitere Unfreiheit vorgezeichnet."
  • "Regierungen und Banken bilden im Ziel, das Bargeld verschwinden zu lassen, eine unheilvolle Allianz, denn beide profitieren davon."
  • „Die Regierungen können ihre Bürger noch genauer und lückenloser kontrollieren. Der anonyme Kauf von Sachwerten (Kunst, Antiquitäten, Edelmetalle, Edelsteine, Uhren usw.) wird in der EU noch schwieriger, das Vermögen der Bürger noch transparenter. "
  • "Für die Banken ist die Bargeldabschaffung

ein lukratives Geschäft. Das Bereithalten von größeren Mengen an Geldscheinen in aufwendig gesicherten Tresoren wird mittelfristig nicht mehr erforderlich sein. Ebenso kann die Zahl der Geldautomaten reduziert werden. ... Gleichzeitig verdienen sie an jeder bargeldlosen Transaktion."

  • Für die Bürger ist Bargeld jedoch anonym und schützt vor Beobachtung durch Dritte. "Scheine und Münzen hinterlassen keine Datenspuren.
  • Es gibt ein geflügeltes Wort: "Bargeld lacht“ ...Und wenn es nicht mehr lacht? Dann wird auch uns das Lachen vergehen."

Unser Kommentar:

  • Der Plan das Bargeld abzuschaffen, wird leider von der Bevölkerung noch nicht ernst genommen, aber unsere Politiker arbeiten intensiv an der Umsetzung.
  • Wir empfehlen ja seit Jahren, Geld von der Bank abzuheben und in Sachwerte umzuwandeln. Über Sachwerte, die zu Hause lagern, hat der Staat keinen Einblick.
  • Es besteht auch die Möglichkeit sein Vermögen in Bitcoins umzutauschen, denn die Transaktionen sind mit einem langen Code verschlüsselt und es lassen sich Absender und Empfänger nicht ermitteln.
  • Dies ist jedoch für den einfachen Bürger zunächst genau so abstraktes, digitales Geld wie Kreditkarten und wird von der Bevölkerung noch nicht verstanden. Wir schreiben demnächst Artikel, um die Vorteile von Bitcoins verständlich zu machen.

Quelle: Wir sind die Welt

Warum überall Geld fehlt (Die Geschichte des Geldes)

Telefon und Internetanschluss von Kabel Deutschland



Enteignung1

Bedrohungen durch den Kapitalismus

Enteignung/Versklavung:
  • 1. Kapitalismus vernichtet Arbeitsplätze:
  • Da es das Ziel ist, möglichst viel aus einer Arbeitskraft zu schlagen, versucht man die Ausgaben zu senken. Die effektivsten Arbeitskräfte sind dabei meist Maschinen.
  • 2. Der Kapitalismus macht krank:
  • Immer mehr Menschen haben Tumore, Diabetes, Herzerkrankungen, Schlaganfälle etc. - Weil gesundes Essen oft zu teuer ist, stopfen sich die Menschen mit Coca Cola und Kartoffelchips etc. voll.  In der Folge davon floriert eine Krankheitsindustrie, mit Ärzten, Medikamenten, Krankenhäusern etc.
  • 3. Im Kapitalismus wird Bildung verhindert:
  • Das Volk wird gelenkt durch verschiedene Arten von Manipulationen wie z.B. Werbung. Ein Teufelskreis: Je dümmer das Volk ist, desto leichter lässt es sich durch Werbung lenken und ums mehr akzeptiert es Werbung, wodurch es noch dümmer wird.
  • 4. Der Kapitalismus verhindert Gleichberechtigung und fördert soziale Ungleichheit:
  • Durch den Konkurrenzkampf entsteht Feindseligkeit und letztlich ist er das Fundament für Rassismus und Faschismus. Es gibt im Kapitalismus immer Profiteure auf der einen Seite und Benachteiligte auf der anderen Seite.
  • 5. Kapitalismus macht Abhängig und verhindert Freiheit:
  • Angefangen vom Arbeitsverhältnis, über den Wachstumszwang, bis zum materiellem Egoismus." Beispiele: Die Privatisierung von z.B. Wasser macht die Wasserkonsumenten abhängig. Die vom Kapitalismus geförderte Bindung an den Fernseher verhindert Kommunikation.
  • 6. Der Kapitalismus ist eine Verarmungsmaschine:
  • Nur wenige Privilegierte werden immer fetter und der Rest verhungert. (Siehe Zinssystem im Kommentar)
  • 7. Kapitalismus braucht den Krieg:
  • Krieg ist gut für das Geschäft. Es werden Waffen und Munition produziert und die Zerstörung durch die Waffen erzwingt einen Wiederaufbau, bei dem man wieder liefern kann.
  • 8. Kapitalismus zerstört die Umwelt:
  • "Der auf krankhaftem Wachstum basierende Kapitalismus erzeugt Müll und Schadstoffe:
  • 9. Kapitalismus behindert Kunst und Kreativität:
  • Die künstlerische Freiheit wird durch den Markt verhindert. Ein Künstler kann nur von seiner Kunst leben, wenn sie gekauft wird. Daher muss er sich an der Mode und Trends orinetieren und kann seine Kreativität nicht voll entfalten.
  • 10. Kapitalismus verhindert wahren Fortschritt:
  • Man muss dabei negativen und positiven Fortschritt unterscheiden:  Der negative Fortschritt ist kurzfritig, profitorientiert und langfristig vernichtend. Der positive Fortschritt ist nachhaltig und lässt sich messen an seiner Umweltfreundlichkeit. Durch den negativen Fortschritt werden die letzten Ressourcen für das sogenannte Wachstum aufgebraucht. Diese Entwicklung darf eigentlich nicht als Fortschritt bezeichnet werden, denn sie bereitet den Untergang der Menschheit:

Unser Kommentar:

  • Die Schere zwischen Arm und Reich wird durch den Kapitalismus immer größer und zwar hauptsächlich durch das Zins- und Zinseszinssystem. Es lässt diejenigen, die Zinsen aufbringen müssen, also die Kreditnehmer oder vereinfacht gesagt die Armen, immer mehr ausbluten.
  • Dieses Zinssystem müsste eigentlich als erstes abgeschafft werden, wenn man die negativen Auswirkungen des Kapitalismus verhindern will. Dazu werden wir aber erst den Zusammenbruch des momentanen Finanzsystems abwarten müssen. Für den Wideraufbau sollten kompetente Fachleute wie z.B. Prof. Dr. Hörmann eingesetzt werden, die Vorschläge für ein Finanzsystem ohne Zinsen parat haben.
  • Gegen das Zinssystem gibt es Facebookgruppen, Organisationen und Vereine. Google ein bisschen und schließe Dich solchen Gruppierungen an.
  • Den Teufelspreis der Manipulation (siehe 3. Punkt) kannst du knacken, indem du Lehrer suchst, die Dich lehren, Dich nicht mehr manipulieren zu lassen. Galaxisnetwork ist so ein Lehrer/Helfer, denn wir decken Manipulationen verschiedenster Art auf. Klicke auf das Feld "Manipulationen" auf der rechten Seite der Homepage und es werden alle Artikel über Manipulation in die Mitte der Homepage gesetzt.

Quelle:  Wir sind die Welt

Schwarze Hand über Euro-Geldscheinen

"Diese Politik macht uns alle arm"

Enteignung:

"Der IWF warnt vor der Lebensversicherer-Pleite. Verantwortlich sind: Die EZB-Rettungsmilliarden und Null-Zinsen und der Bundestag, der diesen Wahnsinn abnickt."

  • Der IWF warnt vor der Lebensversicherer-Pleite. Verantwortlich sind: Die EZB-Rettungsmilliarden und Null-Zinsen und der Bundestag, der diesen Wahnsinn abnickt.
  • Bei allen Krisen war es immer das neu gedruckte Geld oder niedrige Zinsen, welches die Grundlage dafür schuf, dass sich die Kurse von Aktien oder von Immobilien erst in schwindelnde Höhen erhoben und anschließend wieder kollabierten.
  • Danach gab es immer hohe Arbeitslosigkeit, deutliche Vermögensverluste, drastisch angestiegene Staatsschulden.
  • "So wuchs beispielsweise die US-amerikanische Immobilienblase vor allem deshalb heran, weil die US-Regierung im Verbund mit der Zentralbank versuchte, die Folgen der geplatzten „new-economy“ Blase zu bereinigen.Hierzu wurden nicht nur die Zinsen dramatisch gesenkt, auch wurden die Kreditanforderungen angepasst und die halbstaatlichen Institutionen angewiesen, möglichst großzügig Kredite für den Hauserwerb auszureichen."
  • Dadurch stiegen die Preise und lockten immer mehr Käufer in den Markt.
  • Mit dem Euro und den niedrigen Zinsen gab es plötzlich Geld fast geschenkt.
  • In Irland und Spanien verschuldeten sich die Bürger, und feuerten eine Immobilienblase an.
  • In Griechenland hingegen verschuldete sich der Staat direkt und lud seine Bürger zur großen Sause ein."
  • Mit dem Ausbruch der Finanzkrise endete die Party.
  • Leider haben weder Politiker, noch Zentralbanker noch die meisten Ökonomen irgendetwas gelernt und wenden weiterhin Rezepte an, welche die Probleme noch verschärfen. (Neue Schulden aufnehmen um Schulden zu bekämpfen)
  • Die Zinsen liegen nahe bei Null  und dieses "billige Geld" (niedrige Zinsen) schafft reihenweise Fehlanreize.
  • Dadurch entstehen wieder neue Blasen und die nächsten Krisen stehen vor der Tür.
  • "Der Aktienmarkt markierte ein Allzeithoch nach dem anderen, wovon der durchschnittliche Bundesbürger allerdings kaum profitiert – laut Bundesbank liegen die fast 64% der Dax-Aktien in ausländischer Hand. Der Deutsche setzt lieber auf Betongold. Entsprechend erlebt die Republik nicht nur steigende Aktienkurse, sondern auch auf breiter Front steigende Immobilienpreise."
  • Für die Häuslebauer könnten die Anleihemärkte, für eine ganz böse Überraschung sorgen. Die Kapitallebensversicherung soll allzu oft "die Restschuld des in 15 oder 20 Jahren fälligen Kredits für den Hausbau tilgen."
  • Da die Zinsen quasi bei Null liegen, sind die Lebensversicherer kaum mehr in der Lage, die Garantiezinsen zu halten. Die ausgezahlte Lebensversicherung wird dann nicht ausreichen um die Restschuld abzulösen und die gesamte Finanzplanung scheitert.
  • "Mario Draghi und die EZB sind mit ihren auf Null manipulierten Zinssätzen und Rettungsmilliarden dafür ebenso verantwortlich wie der Deutsche Bundestag, der sich dem Wahnsinn des billigen Geldes nicht" heftig entgegen stemmt.

Unser Kommentar:

  • Wir können uns nur wiederholen. Bei derartig vielen Blasen und Krisen, investiert man sein Geld nicht in langfristige Großprojekte wie Immobilien und Lebensversicherungen und man gibt sein Vermögen nicht in fremde Hände.
  • Alternative Anlagen sind werterhaltende Sachwerte, wie z.B. Edelmetalle, die man selbst aufbewahrt.
  • Die Nullzinspolitik kann Goldkäufern recht egal sein, denn sie kaufen Gold sowieso nicht wegen Zinsen.
  • Für Gold gibt es keine Zinsen, weil man auch keine Steuern zahlen muss und Gold ist der beste Inflationsschutz, denn wenn Geld an Wert verliert, also wenn die Preise steigen, steigen die Preise auch für Gold und somit erhält Gold den ursprünglichen Wert.
  • Gold ist Werterhalt über Jahrtausende. 
  • Es kann momentane Schwankungen geben, die aber deutlich geringer sind als z.B. bei Aktien, denn Gold kann nie auf Null fallen.

Quelle:  Wir sind die Welt



Pneus Online
ist einer der größten Reifenhändler im Internet. Egal ob Sommerreifen, Winterreifen, Autofelgen und weiteres Zubehör, bei Pneus Online findet jeder Autoliebhaber das Richtige für sein Auto.

Sklaventreiberei

"Mediale Angstmacher, Arbeitswelt, das radikal Böse und Bürger in Not"

Enteignung/Sklaventreiber:

"Angst statt Fortschritt - medial geschürt, die Bestie, die im Menschen steckt, Maschinen statt Mensch, Bedingungsloses Grundeinkommen und ein Wohnungsmarkt, der Bürger in höchste Not versetzt. ... Den Lesern der "Welt" wird in einem Artikel über Maschinen, die "18 Millionen Arbeitnehmer verdrängen" könnten, Angst eingejagt."

  •  Wirtschaftsredakteur Tobias Kaiser von der Welt schreibt:
  • “Die Auswirkungen des technologischen Wandels sind in Deutschland dramatisch. Mehr als die Hälfte der Jobs könnte zukünftig von Maschinen erledigt werden – die Entwicklung ist eine soziale Bombe.”
  • "Natürlich wird alles rationeller. Das war auch in den vergangenen Jahrzehnten nicht anders." und das ist auch gut so.
  • Schlecht ist, dass dieser Fortschritt bei den Arbeitnehmern nicht ankommt.
  • Die Arbeitszeit verharrt "seit über 100 Jahren auf dem gleichen Stand und wird sogar ausgeweitet. So kann Zukunft nicht gelingen und das ist es, was Angst einjagt."
  • Die Politik sollte sich damit beschäfigen wie die Arbeitszeit verkürzt werden kann, wie das Einkommen von der Arbeit entkoppelt werden und wie ein Bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt werden kann.

Unser Kommentar:

  • Es ist ja grundsätzlich gut, dass Maschinen die Arbeit für uns abnehmen. Den Maschinen kann man keine Schuld geben. Schlecht ist, dass den Arbeitnehmern die Einnahmen gekürzt werden, wenn die Maschinen deren Arbeit übernehmen.
  • Das Problem liegt daran, dass die erwirtschafteten Gewinne der Maschinen, die ja die Arbeitnehmer selbst erfunden haben, komplett bei den Unternehmungen verbleiben und die Politik diesen Unsinn und diese Ungerechtigkeit zulässt.
  • Hier müsste der Gesetzgeber einen Riegel vorschieben, die Gewinne der Unternehmen begrenzen, die Größe der Unternehmen begrenzen und (zumindest) einen Teil der überschüssigen Gewinne auf die Arbeitnehmer und die Gesellschaft verteilen.
  • Die Politik muss sich Gedanken machen, dass die durch die Maschinen verdrängten Arbeiter, das Recht haben auch weiterhin zu leben. Es ist logisch, dass deren weitere Existenz von den erwirtschafteten Gewinnen finanziert werden muss und nicht von der Allgemeinheit.
  • Das Geld ist da, es ist nur falsch verteilt und es ist die Aufgabe der Politik das Geld besser zu verteilen.
  • Jeder Mensch wird durch Gesetze und Vorschriften eingeschränkt und das finden alle in Ordnung. Es ist daher  nur logisch auch den Reichtum und die Gewinne zu begrenzen. Es ist nicht nachvollziehbar, warum die normalen Bürger begrenzt werden dürfen und die Superreichen und großen Konzerne nicht.
  • Es muss nicht das ganze System erneuert werden, es genügt, wenn die Regeln, die für die normalen Bürger gelten, auch für Superreiche und Großkonzerne eingesetzt werden.
  • Es würde z.B. genügen, wenn ca. 30 % des Vermögens der Superreichen, das sie überhaupt nicht brauchen, und dessen Fehlen ihre Lebensqualität nicht einschränken würde, auf den Rest der Bevölkerung verteilt würde, dann würde es allen Bürgern gut gehen. Das ist ungefähr der gleiche Betrag den sie "vergessen haben" als Steuern abzuführen.
  • Es ist dem "kleinen Mann" nicht mehr vermittelbar, warum Superreiche und Großkonzerne noch mehr Millionen Euro besitzen müssen, die keinen zusätzlichen praktischen Nutzen verschaffen, während auf der anderen Seite eine Milliarde Menschen hungert. Es wird den Menschen langsam klar, dass die der Menschheit vorenthaltenen Milliarden Euro, erst den Hunger auf der Welt ermöglicht haben, dass also die Superreichen verantwortlich für den Hunger auf der Welt sind. Von daher darf man Superreiche und Großkonzerne wegen unterlassener Hilfeleistung an den Pranger stellen.
    Hört damit auf Superreiche und Großkonzerne als erstrebenswerte Vorbilder anzusehen!
    Wer weiterhin zusätzliche unnötige Milliarden Euro aufhäuft und Hilfe unterlässt bzw. die Not in der Welt vergrößert, Ressourcen verbraucht und die Umwelt verschmutzt, sollte als das bezeichnet werden was er in Wahrheit ist: "Als Abschaum der Menschheit."

Quelle: Wir sind die Welt

 

Wenn der Mond verschwindet