Verschwendung

"Wie wir zum Geldausgeben gezwungen werden"

Konsumpf/Verschwendung:

"Sparen war gestern – jetzt muss konsumiert werden. Von Negativzinsen bis zur Abschaffung des Bargelds: Die Ideen zur Belebung der Wirtschaft werden immer bizarrer."

Auszüge und Zusammenfassungen aus diesem Artikel:

  • Das Bargeld wird mit abstrusen Argumenten schlecht gemacht, z.B. "ist kein Bargeld da, kann man auch nichts klauen." (Anmerkung der Redaktion: Es wird verschwiegen, dass man dann z.B. leicht durch eine Währungsreform beklaut werden kann, weil das Geld nur auf dem Konto vorhanden ist.)
  • Ökonomen wollen das Bargeld aus anderen Gründen abschaffen. Wenn niemand mehr Bargeld hat und das Geld anlegen muss, dann können die Banken für das Geld auf dem Konto, Negativzinsen einführen und um diese Kosten zu vermeiden, wird man gezwungen, sein Geld auszugeben.
  • Derartig erzwungener Konsum kann nicht nachhaltig sein.
  • Weniger Bargeld bedeutet mehr Kontrolle über die Menschen und ihr Handeln.
  • "Wenn jede Zahlung elektronisch abgewickelt wird, dann ist sie auch nachvollziehbar – für Steuerbehörden, Polizei und Geheimdienste. Das finden diese Behörden natürlich toll:"
  • In Wirklichkeit gibt es nach Abzug von Steuern, Abgaben und "wahrer Inflation", schon längst negative Zinsen.
  • Das eigentliche Problem ist, dass die Menschen der Wirtschaft mißtrauen (Anmerkung der Redaktion: Ausgelöst durch Poliker (zu hohe Steuern), Bankern (Mißbrauch des angelegten Geldes für unmenschliche Projekte, wie z.B. Spekulationen mit Nahrungsmitteln für die Benzinproduktion) und Herstellern (Massenproduktion von nicht benötigten bzw. nicht zweckmäßigen Waren) und deswegen den Konsum drosseln und das Risiko minimieren.

Kommentar: 

  • Wie verzweifelt muss die Wirtschaft sein, wenn Bargeld abgeschafft und Negativzinsen eingeführt werden sollen, damit die Leute zum Konsum gezwungen werden? Es ist auch ein Zeichen, dass zu viel unnötiger Plunder produziert wird, den kaum noch jemand haben will, denn sonst würde er ja gekauft werden. (Denke an die 100000den Autos, die auf Autofriedhöfen vor sich hingammeln.) Es ist wahrscheinlich eine Art Volksverhetzung, wenn man dem Volk, schon recht gewaltsam den Konsum unnötiger Produkte aufzwingen will. Lass Dir diese Produkte nicht aufzwingen und mache ein Hobby daraus, "Konsumpf" (also Produkte, die Du wirklich nicht brauchst und in denen Du nur versumpfst) zu vermeiden. Politiker, Banker und Hersteller haben "angefangen" und wollen Dich zwingen unnötiges Zeug zu kaufen; dann hast du das Recht Dich zu wehren und die Hersteller mit "Kaufenthaltung von unnötigem Kram" zu zwingen, bessere Produkte zu einem günstigeren Preis herzustellen. Es ist ohnehin nicht sinnvoll, das übrige Geld in Form von Bargeld oder auf Bankkonten zu sparen. Es ist besser das Geld für Vorräte, Reparaturen, Anschaffungen, auszugeben, oder das Geld in werterhaltende Sachwerte umzuwandeln, wie z.B. Gold und Silber und auf diese Weise zu sparen.

    Du hast es in der Hand, die Wirtschaft durch Konsumenthaltung, zu zwingen die Preise zu senken, bzw. bessere Produkte herzustellen.

  • Quelle:  http://www.wirsinddiewelt.de/


 

Terra Nova - Die neue Erde

Geld16

Angriff auf das Vermögen: 500.000 Euro sind bald nur noch 300.000 Euro

Enteignung:

"Höhere Steuern und Abgaben für Reiche stehen nach wie vor auf der Agenda linker Umverteilungspolitiker. Doch zittern müssen beileibe nicht nur Millionäre. FOCUS Online zeigt, wie sich der Staat durch die Konten der Bürger frisst."

Auszüge und Zusammenfassungen aus diesem Artikel:

  • In keinem großen "Industriestaat werden Vermögen so gering besteuert wie in Deutschland."
  • Im OECD-Durchschnitt beträgt der Anteil dieser Steuern am BIP 1,3 Prozent, in der Bundesrepublik sind es nur 0,6 Prozent - Platz 25 unter sämtlichen 34 OECD-Staaten.
  • „Wer viel verdient, muss in Deutschland weniger Steuern und Sozialabgaben zahlen" als in anderen Ländern“
  • Bis 1997 war "jährlich ein Prozent Vermögensteuer fällig, bei einem Freibetrag von gerade mal umgerechnet 60.000 Euro pro Person."
  • Der Spitzensatz bei der Einkommensteuer war noch in den 80er-Jahren mit 53 Prozent spürbar höher als heute. (Maximal 47 %)
  • Durch die geringeren Einnahmen als früher werden Stimmen nach besserer Umverteilung laut.
  • Es wird mehr Geld für gute Bildung, mehr Kita-Plätze oder für die marode Infrastruktur gefordert.
  • Wegen der Finanzkrise hat die Bundesrepublik bankrotte Banken unterstützt und auch diese Beträge müssen ausgeglichen werden.
  • Unser Kommentar:
  • Unser Staat hat kein Einnahmenproblem, sondern ein Ausgabenproblem.
  • Früher haben viel geringere Steuersätze auch gereicht. Über Jahrhunderte war eine Steuerbelastung von 10 % und ebenso eine Kirchensteuer von 10 % üblich. Die Hohenzollern haben sogar nur 4 % Steuern verlangt.
  • Das Problem ist die Geldverschwendung der Politiker und massive Subventionen und Investitionen, um sogenanntes Wirtschaftswachstum zu erzwingen.
  • Bei der nächsten Lohnrunde sollten daher die Gewerkschaften und deren Mitglieder keine Lohnerhöhung, sondern eine Steuersenkung fordern. Das würde die Politiker zwingen mit weniger Geld auszukommen.