Kontrolle1

" Maut: der totale Überwachungsstaat"

Kontrolle/Überwachung:

"Der Bundestag beschließt die Totalüberwachung von Autobahnen und Bundesstraßen – und die Medien nennen es “PKW-Maut”

  • Deutschand ist dem totalen Überwachungsstaat einen großen Schritt näher gekommen. "Die Bürger glauben ernsthaft, ihre Politiker hätten eine Maut beschlossen,"
  • In Wirklichkeit wurde ein Gesetz zur großflächigen "Überwachung des Straßenverkehrs erlassen, bei dem die Bürger auch noch ... die eigene Überwachung bezahlen."
  • *Über die Medien wurde den Bürgern quasi eingeredet, es würden ausländische PKW-Fahrer zur Instandhaltung der Straßen in Deutschland herangezogen.
  • Tatsächlich stehen "jährlich ca. 50 Milliarden Euro aus der Mineralölsteuer bereit, von denen allerdings nur 1/3 tatsächlich in den Straßenbau fließen."
  • Diese Überwachungsabgabe bringt  wahrscheinlich nicht einmal annähernd die läppischen 1/2 Milliarde Euro in die Kasse, die ihre Befürworter behaupten.
  • Ausländische und inländische Straßenbenutzer zahlen mit der Mineralölsteuer weit mehr in die deutsche Stauerkasse, sie das durch die Maut tun werden.
  • Es geht also ganz offensichtlich um einen gerissenen Trick, mit dem die Überwachungspläne durchgesetzt und obendrein von den ausländerfeindlich gesinnten Bürgern bejubelt werden.
  • Mit dieser Überwachung werden die Machenschaften der STASI in den Schatten gestellt.
  • Jeder Bürger, dem die Gefahren der Totalen Überwachung bewusst sind, sollte sich vehement an seinen Abgeordneten wenden und ihn dafür zur Rede stellen.

Unser Kommentar:

  • Unseren Bürgern wurde über Jahrzehnte eingetrichtert, dass sie nur freie Menschen seien, wenn sie ein Auto hätten und das hat leider funktioniert.
  • Als dann die meisten Familien ein Auto hatten, wurden sie finanziell ausgepresst über Steuern und andere Kosten, wie z.B. Parkplatzgebühren, Strafzettel, Reparaturen etc.
  • Inzwischen schafft das Auto auch kaum noch Freiräume für die Besitzer, denn sie stehen oft im Stau, suchen lange nach einem Parkplatz, verbrauchen Zeit für Werkstattbesuche und das Auto verringert das frei verfügbare Geld (Ein Auto kostet ca. 6000 Euro im Jahr mit Wiederbeschaffungskosten und da man für jeden Kauf noch die Einkommenssteuer dazurechnen muss, kostet es ca. 8000 Euro im Jahr), wodurch die Bürger noch unfreier sind ohne es zu merken.
    Da jetzt noch die Überwachung dazu kommt, können wir nur jedem Bürger raten, der nicht dringend auf ein Auto angewiesen ist (und das sind ca. 80 % der Autofaher), auf öffentliche Verkehrsmittel oder Fahrräder/ umzusteigen.

Quelle:  Wir sind die Welt



0 Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Wir freuen uns über ihren Beitrag!

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Kommentare werden moderiert. Es kann etwas dauern, bis dein Kommentar angezeigt wird.